Besonderheiten zum Objekt

  • Das einzigartige Bijoux kann als Zweitwohnsitz gekauft / genutzt werden und bietet eine Ausnützungsreserve von ca. 60 m2 BGF (Bruttogeschossfläche).
  • Ein Investor kann optional die Baulandparzellen mit total ca. 800 m2 BGF (Bruttogeschossfläche) für Erstwohnungen bebauen.
  • Der Erwerb des Einfamilienhauses ist für Ausländer möglich, der Erwerb der Baulandparzellen jedoch nicht.  
  • Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels Ölheizung oder Holzheizung (Küche Holzherd Tiba und Wohnzimmer/Eingangsbereich Specksteinofen).
  • Die grosszügigen Parkierungsmöglichkeiten umfassen eine Einzelgarage mit direktem Hauszutritt sowie 3 offene Autoabstellplätze vor dem Haus.
  • Mit der Hausparzelle werden zudem 3 angrenzende Baulandparzellen mitveräussert. Damit bleibt die unverbaubare Panorama-Aussicht für die bestehende Liegenschaft am Rande der Bauzone erhalten. 
  • Die gesamte Grundstückfläche des Einfamilienhauses mit den Baulandparzellen umfasst ca. 2000 m2.
  • Die Zonenplanrevision der Gemeinde ist abgeschlossen und lediglich die formelle Genehmigung durch die Regierung des Kantons Graubünden ausstehend. In einem persönlichen Gespräch erteilen wir Ihnen dazu gerne detaillierte Auskünfte. 
  • Der ganzjährig von morgens bis abends besonnte Balkon (ca. 15 m2) ist aus der Wohn-/ Essküche und dem Wohnzimmer aus zugänglich. 
  • Die Nebenräume mit total ca. 75 m2 sind im Erdgeschoss und Dachgeschoss angeordnet. Die beiden Estrichräume befinden sich im Dachgeschoss (ca. 27 m2). Im Erdgeschoss  liegt die Waschküche (ca. 19 m2) mit Fenster und direktem Ausgang zum Aussen-Sitzplatz. Den Abschluss bilden zwei gemauerte Kellerräume (ca. 21 m2) und der Haustechnikraum (ca. 8 m2). 

Lage

  • Die Gemeinde Schmitten liegt mitten im Albulatal auf einer Sonnenterrasse mit sehr mildem Klima.

  • Dieses Bijoux mit den 3 Baulandparzellen liegt an einzigartiger Toplage in Bezug auf Panorama-Aussicht, Besonnung und Ruhe.

  • Für Sport- und Freizeitbegeisterte stehen in Schmitten im Sommer  Wander- und Bikewege und im Winter eine offene Eisbahn für Eislauf / Eisstockschiessen bereit. Den schönen Golfplatz Alvaneu erreichen Sie in ca. 10 Fahrminuten.

  • Die grossen Tourismuszentren von Davos, Lenzerheide und Savognin liegen nur ca. 20 Min. mit dem Auto oder ca. 30 – 40 Min. mit dem ÖV entfernt. Sie bieten  professionelle Infrastrukturen für alle. Einkaufszentren, Restaurants, Fachgeschäfte, Hallenbäder, Kulturelles und Spitäler. Für sportlich Aktive stehen im Winter Ski fahren, langlaufen, Schneeschuh- oder Schlittschuh laufen, etc.. zur Auswahl. Oder im Sommer z.B. biken, golfen, wandern, schwimmen, klettern, etc..

  • Im Dorf bestehen Einkaufsmöglichkeiten im Dorfladen und die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist gegeben. Die Postautohaltestelle (Lenzerheide – Davos) mitten im Dorf ist in ca. 5 Gehminuten erreichbar.

Michael Jäger

Geschäftsführer / Betriebswirtschafter HF
Beratung, Verkauf, Schätzung und Finanzierung

Interesse am Objekt?

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Innenausbau

  • Im Innenausbau wurden vorwiegend Holzmaterialien für Decken, Türen und Böden verwendet. Dies trägt ab dem Eintritt ins Haus viel zur angenehmen Atmosphäre bei, welche sich überall wieder findet.

  • Vom Vorplatz des Hauses im Obergeschoss gelangt man über den gedeckten, offenen Windfang zur Haustüre. Dann gliedert sich der Eingangsbereich an, wo sich die Garderobe, der Zugang von der Einzelgarage sowie die Befeuerung des Specksteinofens im Wohnzimmer befindet.

  • Angrenzend findet sich das helle, grosszügige Wohnzimmer mit Specksteinofen und direktem Zugang zum Balkon (ca. 15 m2).

  • Die Wohn- / Essküche mit direktem Zugang zum Balkon beinhaltet moderne Geräte wie Steamer, Glaskeramikherd, Geschirrspüler und Kühlschrank von VZug und entsprechen heutigem Standard. Die Küchenkombination ist mit furniertem Holz und Kunstharzabdeckung ausgeführt.

  • Das lichtdurchflutete Treppenhaus mit breiter Holztreppe führt vom Obergeschoss ins Dachgeschoss.

  • Im Dachgeschoss spürt man den Charme jeden Raumes dank den überdurchschnittlichen Raumhöhen sowie dem Blick zur Dachkonstruktion aus Holz.

  • Im Erdgeschoss sind die unter „Besonderes“ erwähnten Nebenräume sowie ein sehr grosszügiges Schlafzimmer mit direktem Zugang zum Aussen-Sitzplatz konzipiert.

  • Im Haus stehen Insgesamt drei Nasszellen zur Verfügung, welche alle ein Fenster aufweisen. Im Obergeschoss befinden sich ein separates WC sowie das Elternschlafzimmer mit eigenem Bad/Dusche/WC. Im Dachgeschoss mit weiteren Schlafzimmern steht die grosszügige Dusche/WC zur Verfügung.

Informationen / Administratives

  • Sind Sie an einer unverbindlichen Besichtigung interessiert? Kontaktieren Sie uns unter +41 (0)81 416 15 15 oder senden Sie uns eine E-Mail an info@immo-score.ch.

  • Die Kauf- und Zahlungsbedingungen sehen vor, dass bei Beurkundung eine Anzahlung in noch zu bestimmender Höhe zu leisten ist und die Restzahlung auf Datum der Eigentumsübertragung zu erfolgen hat. Die Käuferschaft hat anlässlich der Beurkundung das unwiderrufliche Zahlungsversprechen einer anerkannten Schweizer Bank über den Gesamtpreis vorzulegen.

  • Die Kaufnebenkosten wie Handänderungssteuer, Notariats- und Grundbuchgebühren werden je hälftig von der Verkäuferschaft und Käuferschaft übernommen.

  • Bei der Finanzierung beraten und unterstützen wir Sie gerne durch unsere guten Bankbeziehungen vor Ort. Wir klären für Sie Finanzierungsmöglichkeiten ab und begleiten Sie nach Wunsch zu den Verhandlungen.

  • Alle Angaben ohne Gewähr.

Schmitten

Gemeinde

Den Namen Schmitten erhielt das Dorf durch eine Schmiede, die im Mittelalter das Metall aus den verschiedenen Bergwerken auf Gemeindeboden verarbeitete. So ist zum Beispiel am „Blyberg“ der Abbau seit dem 14. Jahrhundert eindeutig nachgewiesen. Aus dieser wichtigsten Lagerstätte im Albulatal wurden in zirka zwölf Gruben bis ins Jahr 1848 Blei-, Zink-, Kupfer- und Eisenerz abgebaut. Der Bergbau war für das Dorf wirtschaftlich von erstrangiger Bedeutung. Verschiedene Flurnamen weisen heute noch auf den frühen Bergbau hin. Nebst dem Erzabbau wurde in Schmitten auch eine rege Landwirtschaft betrieben und das umliegende Kulturland intensiv genutzt. Anfangs des 14. Jahrhunderts wurden die Romanischstämmigen, aus dem damaligen Ferrera, von den deutschsprachigen Walsern verdrängt.

1927 wurde die Strasse durch Schmitten für den Motorfahrzeugverkehr freigegeben. Erst 1933 konnte in Schmitten die Elektrifizierung eingeführt werden. Mit dem Bau des Landwassertunnels 1974 wurde die Erreichbarkeit von Schmitten enorm verbessert.